Montag, 18. Januar 2010

Schuh-Überfall

Es klingelt. Dreimal. Das ist das geheime Zeichen zwischen MutterKatz und mir, dass sie vor der Tür steht.

MK: „Hier.“ *überreicht mir eine Tüte mit Winterstiefeln*

FK: „Hä?“

MK: „Beim Schuh-Schubert hatten sie Ausverkauf. Größe 42!“ *stolz*

FK: „Äh.“

MK: „Zieh mal an.“

FK: „Okay.“ *anzieh* „Passt.“

MK: „Gefallen sie Dir?“

FK: „Erstaunlicherweise ja.“

MK: „Dann kaufe ich sie Dir.“

FK: „Oh, danke. Besser als Brot.“

MK: „Du brauchst doch warme Schuhe oben auf dem kalten Dachboden.“

FK: „Das stimmt.“

MK: „Na dann. Tschüss.“

FK: „Danke, Mom. Tschüss.“

*türklapp*


Mein Geisteszustand ist grade eine Mischung aus , und „Was haben sie MutterKatz eigentlich in letzter Zeit so ins Wasser gemischt?“.

Samstag, 16. Januar 2010

Telefonisches

Grade kam MutterKatz zur Tür hinein, in der Hand ein altes Telefonverzeichnis. Das, liebe Jugend, ist so ein Büchlein, in das man vor der technischen Revolution die Telefonnummern von Freunden, Bekannten und anderen Menschen geschrieben hat. Mit per Hand.

MK: „Das ist mein altes Telefonverzeichnis.“

FK: „Ah?“

MK: „Ich habe die ganzen Nummern doch jetzt in ein neues geschrieben.“

FK: „Ah.“

MK: „Dann kann ich das hier bei Dir lassen.“

FK: „Hä?“

MK: „Ja, weil bei Dir kostet das Telefonieren doch nichts.“

FK: „... und?“

MK: „So kann ich von Dir aus telefonieren, auch mit Leuten, deren Nummern ich nicht im Kopf habe.“

FK: „Was?“

MK: „Ja, weil, bei Dir kostet das Telefonieren doch nichts.“

FK: „Du willst Dein Telefonverzeichnis bei mir deponieren, damit Du in Ruhe bei mir mit allerlei Leuten umsonst telefonieren kannst?“

MK: „Ja.“

FK: „Die Idee ... gefällt mir nicht unbedingt.“

MK: „Aber bei Dir kostet es doch nichts!“

FK: „Du telefonierst doch ohnehin so gerne. Stell doch Dein Telefon um auf Flatrate.“

MK: „Das ist mir zu teuer!“

FK: „Achso.“

MK: *hält mir auffordernd das Telefonverzeichnis hin*

FK: „Ich weiß nicht ...“

MK: *weinerlich* „Ich tue so viel für Dich!“

FK: „Jaja.“

MK: „Erst letzte Woche das Brot ...“

FK: *seufzt*

MK: „Und das wäre doch soooooo selten. Ganz selten.“

FK: „Urch. Meinetwegen.“

MK: *strahlt*

FK: „Gib her das Ding.“

MK: „Hier. Brauchst Du Brot?“

FK: „Nein, grade welches besorgt.“

MK: „Na dann. Tschüss.“

FK: „Tschüss.“

MK: „Du könntest mal wieder aufräumen.“

FK: „Jaja.“

*türklapp*


... ich glaube, ich richte heute nachmittag gleich mal meine Provider-E-Mail wieder ein. Da kommt die Telefonrechnung drauf. Mit Einzelverbindungsnachweis, soweit ich mich erinnere.

Freitag, 15. Januar 2010

Untertitel

Untertitel sind oft recht hilfreich.

Manchmal versteht man die Sprache an sich ja recht gut, kämpft aber mit der, uhm, individuellen Aussprache eines Schauspielers. Oder mehrerer. Oder man fragt sich, ob das jetzt ein Krimi oder ein Dokumentarfilm über die jährliche Hauptversammlung der Nuschler, Stammler und Murmeler sein soll.

Manchmal hingegen versteht man die Sprache so gar nicht und ist auf Untertitel angewiesen. Bei Dingen aus Fernost ist das oft so.

Ja, und dann gibt es Momente, in denen man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass in die Erstellung der Untertitel vielleicht nicht so ganz die Sorgfalt floss, die vielleicht angebracht gewesen wäre.

Beispiele gefällig?

Bitte sehr: When subtitles go wrong.

Dienstag, 12. Januar 2010

Brot-Nachtrag

Nach elaborierter Forschungsarbeit meinerseits konnte ich die Ereignisse, die zum gestrigen Brotereignis führten, nun lückenlos rekonstruieren.

MutterKatz fährt nach Niederkatzingen, einem Stadtteil von Katzfurt, um vom besten Tierarzt der Welt das spezielle Blasenfutter für ihre Katzen zu holen. Irgendwo auf dem Weg trifft sie Hälga, ihre beste Freundin, und sie beschließen, in dem kleinen Café der Bäckerei Herzberger (im tegut ist das, jawoll) einen netten Kaffee zu trinken.

Nun verbindet MutterKatz das Angenehme gerne mit dem Nützlichen und wenn sie schon mal da ist, dann kann sie ja auch gleich ein Brot fürs Kind mitnehmen.
Normalerweise ist es nun so, dass MutterKatz, hum, hom, wie soll ich es sagen, sehr ich-bezogen ist. Sie bringt mir beispielsweise immer noch gerne mal Fleischsalat vorbei, weil sie den so gerne mag. Ich mochte ihn noch nie. Ich glaube, ich habe schon bei meiner Geburt „Uäääääh! Kein Fleischsalat! Uäääääh!“ gebrüllt, was die Hebammen und den diensthabenden Arzt nicht schlecht verwirrt haben dürfte, aber ich schweife schon wieder ab.

Jedenfalls kann man fast schon grundsätzlich davon ausgehen, dass Besorgungen, die MutterKatz im Auftrag erledigt, irgendwie in die Hose gehen. Sie kann sich halt einfach nicht vorstellen, dass andere Leute andere Ansichten haben könnten und das, was ihr völlig logisch und richtig erscheint, für andere hanebüchener Blödfug ist. Und umgekehrt. Das ist nun mal so und irgendwie ist das ja auch ganz charmant.

Ich denke, deswegen war ich von dem Anruf auch so gerührt. MutterKatz hat nicht nur an mich gedacht und wollte mir eine Freude machen, nein, sie hat sich auch daran erinnert, dass ich nicht jedes Brot essen darf UND um zu vermeiden, dass sie mit dem falschen Zeug ankommt, hat sie nachgefragt. Bei derjenigen, die sich dann doch wohl nun damit auskennen sollte.

Hach.

Montag, 11. Januar 2010

„Hallo, ich bin die Verena ...“

Zuvor sei gesagt, dass ich nicht jedes Brot essen darf und Brotsorten, die ich essen darf, recht rar gesäht sind. Einige Bäckereien behaupten sogar, sowas wie ich wolle, das gäbe es doch gar nicht. Pfht. Wohl.

Aber nun. Das als notwendige Information vorneweg.

Ich sitze grade auf der Arbeit und pfriemele Veranstaltungen eines Kunden dahin, wo sie hingehören, da klingelt das Telefon. Direktdurchwahl, ist also jemand Wichtigeres; Der Pöbel landet immer erst im Vorzimmer. *nägelpolier*

FrauKatz: „Werbeagentur Chef & Cheffe, Sie sprechen mit FrauKatz.“

Anruferin: „Ja, hallo, ich bin die Verena. Ihre Mutter ist grade bei uns und weiß nicht, welches Brot Sie immer bei der Bäckerei Herzberger nehmen.“

FrauKatz: „Äh. Äh. Reines Roggensauerteig mit Dinkelflocken drauf.“

Verena: „Ach, ja, dann weiß ich schon.“

FrauKatz: „Sehr schön. Gruß an meine Mutter bitte.“

Verena: „Richte ich aus. Schönen Tag noch.“

FrauKatz: „Ja, ebenso.“

Verena: *aufleg*

FrauKatz: *aufleg*


... ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass ich Brot bräuchte. Brot kam in MutterKatz' und meinen Gesprächen seit mindestens drei Wochen nicht mehr vor. Das alles kam aus heiterem Himmel.

Ich wollte mir heute allerdings in der Tat ein neues Brot besorgen. Hach. Wie das alles wieder passt. Und manchmal ist MutterKatz ja auch nichts anderes als einfach entzückend, das muss man schon mal so sagen.

Freitag, 8. Januar 2010

Das nächste Mal lieber wieder selbst, ne?

Telefonate zwischen MutterKatz(MK) und mir, FrauKatz(FK). Gestern.

Telefonat Morgen:

FK: „... und dann sind auch noch die Batterien meiner Küchenwaage leer, ganz plötzlich. So ein Mist, und das sind natürlich keine normalen Batterien sondern so runde, plattgeklopfte Dinger. Und heute habe ich natürlich keine Zeit welche zu suchen, weil ich mit R. ins I. gehe! Doof ist das!“

MK: „Ich kann Dir die Batterien doch besorgen.“

FK: „Ähhhh. Äh. Nee, lass mal, das mache ich lieber selbst.“ *haaresträub*

MK: „Warum denn? Kann ich doch machen.“

FK: „Äh ... äh.“

MK: „Mache ich doch gerne.“ (Der erste leidende Unterton schleicht sich in MutterKatz' Stimme)

FK: „Ja, danke, aber das musst Du doch nicht. Wirklich, ich kann, ich meine ...“

MK: „Also hole ich sie. Wie sehen die denn aus? Steht da was drauf?“

FK: *kapitulierend* „Na gut. Weißt Du, am besten wird es sein, wenn ich Dir eine der Batterien mitgebe. In einem Umschlag. Und auf den Umschlag alles draufschreibe. Das ... minimiert die Fehleranfälligkeit der Aktion.“

MK: „Prima, ich komme dann gleich vorbei und hole den Umschlag ab.“

FK: „Alles klar.“





Telefonat Nachmittag:

MK: „Also, die Batterien sind ja teuer!“

FK: „Ja?“

MK: „JA! Sechs Euro! Die spinnen doch!“

FK: „Uh, ja, das ist nicht grade preiswert.“

MK: „Dafür bekommt man doch schon zwei neue Küchenwaagen!“

FK: „Hmmm. Kommt auf die Waage an.“

MK: „Das sind 12 Mack!!“

FK: „... und ein Viertelflorin. Ja.“

MK: „Ich habe auch nur eine genommen! Weil die so teuer sind! 6 Euro! Die spinnen doch!“

FK: „... äh. Ich brauche aber mindestens zwei.“

MK: „Aber die sind doch so teuer!“

FK: „Ja, und Du kannst das auch gerne mit der Waage ausdiskutieren, aber bis dahin brauche ich zwei von den Batterien. Deswegen habe ich auch groß auf den Umschlag '2 oder 4 Stück' geschrieben, ne?“

MK: „Aber die sind doch so teuer!“

FK: „Ja. Trotzdem.“

MK: „Hmpf. Na gut, dann gehe ich da heute Abend auf dem Weg zum Auspuffschonerhäkeln mit Gerlinde und Hedwig nochmal vorbei und hole noch eine.“

FK: „Danke. Das ist lieb.“

MK: „SECHS EURO!“

FK: „Ja. Arschoffen.“

MK: „Ge-nau!“

*klick*


Ich schätze mal, heute so im Laufe des Tages schmeißt sie mir die Dinger in den Briefkas... nein, legt sie sie mir in die Wohnung und überprüft dann gleich mal die Füllhöhe meines gelben Sackes.

Montag, 4. Januar 2010

To sleep, perchance to dream

Ich würde mich jetzt nicht unbedingt als Nachteule bezeichnen. Zumindest nicht uneingeschränkt. Normalerweise komme ich mit den gängigen, sozial allgemein akzeptierten Wach- und Schlafenszeiten recht gut zurecht und leide auch nicht übermäßig darunter.

So ein bisschen neige ich allerdings zur Nachtaktivität, sollte sich mir die Gelegenheit bieten. Nun ergab es sich durch Feier-, Krank- und Urlaubstage in den letzten Wochen, dass ich ziemlich lange frei über meine Schlafenzeit verfügen konnte und sie somit immer weiter nach hinten rutschte. Solange ich ausschlafen und meine sonstigen Aktivitäten frei einteilen (und mich immer mal zwischendrin, zur Freude der Katzen, zu einem kleinen 3-Stunden-so-lange-wollte-ich- eigentlich-gar-nicht-Nickerchen niederlegen) konnte, ist das ja alles überhaupt kein Problem.

Problematisch wird es erst, wenn ich wieder in einen normalen Rhythmus kommen soll. Klar gibt es da die Brachial-Methode: wie bis dato gewohnt spät schlafen gehen, sich viel zu früh jammernd aus dem Bette quälen, den Tag in muffiger Unausgeschlafenheit verbringen, des Abends völlig erschlagen um spätestens 21 Uhr ins Bett fallen und schon am nächsten Tag ist man wieder im Takt.

Das ist aber doof. Weil.

Also versuche ich es immer mit der Weichei-ganzheitlich-im-Einklang-mit-allem-Methode. Ein paar Tage vorher immer eine Stunde früher ins Bett gehen, auf dass man zum Zeitpunkt der eintreffenden Normalität schon fast wieder einen passenden Schlafrhythmus hat. Klingt doch gut, oder?

Soviel zur Theorie.

Die Praxis sah folgendermaßen aus:

T minus 5:
„Ich gehe nur noch mal eben ins Wasteland, da war diese Queste, die ist bestimmt nicht allzu um...fang...“
*daddel*
„Oh, es ist 3:15 Uhr. Ich sollte vielleicht ins Bett.“

T minus 4:
„Ich muss noch die ganzen Daten in den neuen Kalender übertragen.“
„Ich muss noch ein bisschen aufräumen, wie sieht das denn aus hier!“
„Ich muss diesunddas noch schreiben.“
„Ich muss ... ins Bett, es ist 2:55 Uhr. Hargh!“

T minus 3:
„Ich gehe ins Bett und es ist erst 23:15 Uhr! Yay me!
... Moment. Ich muss erst die Wäsche zusammenlegen, die auf dem Bett liegt. Das wollte ich eigentlich schon ... na, Schwamm drüber. Mache ich es eben jetzt schnell. Dauert ja nicht lange.“
„Die Sortierung der Klamotten in meinem Schrank ist irgendwie unlogisch.“
*wühl*
„Okay, jetzt aber. Oh, wobei, ich bin noch so wach, ich könnte auch noch schnell den Einkaufszettel für morgen ... und das Geschirr ... und die Unordnung in diesem Schubladenordnungsdingsi hat mich ja schon lange ... geht ja alles ganz schnell.“
*kram*
„Ja, super. Schon wieder 2:30 Uhr.“


T minus 2:
„Nur noch Kleinigkeiten. Bei Moira ein paar Sachen verscherbeln, kurz überprüfen, ob Walter und Moriarty nicht schon wieder durch die Matrix gefallen sind, ein paar Quantums bei Ronald abliefern, mal eben die Yao Guai-Tunnel angucken, wozu habe ich denn den Animal Friend Perk, ne, dann wollte ich noch schnell Big Town checken, ob da alles in Ordnung ist, oh, und Crows Caravan muss ich auch überwachen, nicht, dass da was passiert, und ... dann gehe ich ins Bett, ist ja auch schon 3:36 Uhr.“

T minus 1:
„So, ich bin rechtzeitig im Bett, sehr schön. Wenigstens einen Tag vorher klappt es. Was bin ich doch wunderbar konsequent. So, dann schlafe ich jetzt. Ach, vorher könnte ich noch mal kurz in dieses neue Buch gucken, das ich zu Weihnachten bekommen habe. Skandinavische Autoren machen mich immer so schön müde.“
*ticktackticktack*
„Da guck. Das ganze Buch in einer Nacht durchgelesen. Jetzt muss ich wenigstens früh aufstehen, damit ich heute Abend angemessene Bettschwere habe. Ist ja schon ... 6 Uhr. Oi.“


Der Abend der Entscheidung:
„Morgen muss ich früh raus. Ich gehe rechtzeitig ins Bett.“
[...]
„So, wunderbar, ich liege im Bett. Eine Stunde später als geplant, aber das ist okay, das kann ich noch auffangen.“
*däumchendreh*
*nochmehrdäumchendreh*
*insbadrenn*
*däumchendreh*
„... Mist!“


Es ist einfach komplett, völlig und absolut hoffnungslos.
Hoffnungslos!

Jetzt sitze ich hier, werde den Tag in muffiger Unausgeschlafenheit verbringen und kann noch nicht einmal einem anderen die Schuld dafür zuschustern.

Ich glaube, Letzteres nervt mich am meisten.

Donnerstag, 31. Dezember 2009

MutterKatz-Logik zu Silvester

MutterKatz weiß, wie die Welt funktioniert.

Einerseits:
Wenn ich tagsüber bei -15°C, warm eingepackt ca. 30 Minuten draußen bin, vielleicht um den Block laufe, sowas halt, ist das gut für den Kreislauf und die Abwehrkräfte und unbedingt empfehlenswert und warum nehme ich eigentlich nicht zusätzlich Zink, weil, Frau Schlunzke, die nebenan beim Bäcker putzt, hat damit mit ihrer Tochter so gute Erfahrungen ...


Andererseits:
Wenn ich nachts bei +5°C warm eingepackt ca. 10 Minuten draußen bin ist das eine gradezu fahrlässige Gefährdung meiner Gesundheit und wird mich unter Garantie wieder drei Wochen aufs Krankenbett zwingen! Jawoll! Denn Bakterien und Viren sind nachts besonders aktiv, das weiß man ja, und man kann ihnen auch nicht so gut ausweichen, wenn man sie nicht sieht, ne?


Meinerseits:
Ich werde trotzdem heute Nacht bis zur nächsten Straßenecke gehen, denn bei mir auf dem Balkon höre ich die Kirchenglocken nicht, wenn die Nachbarn rumböllern. Und ohne Kirchenglocken zur Mitternachtsstunde kommt mir das neue Jahr nicht in die Tüte!


Euch allen einen guten Rutsch, wir lesen uns im nächsten Jahr.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Wie jetzt? Schon wieder?

Weihnachten ist ja wohl der hinterhältigste Feiertag der wo in Existenz ist, hömma! Tut wochenlang ganz harmlos, guckt in die andere Richtung, pfeift ein paar schöne Weihnachtsliedchen und wiegt uns in falscher Sicherheit, nur um dann, völlig unvermittelt, hervorzuspringen und dazusein!

Aber nu, was willste machen.

Ich wünsche allen lieben Leuten frohe Weihnachten. Geschenke und Karten gibt's irgendwann zwischen den Jahren oder im nächsten Jahr, wenn ich mich gesundheitlich wieder berappelt habe. Die meisten sollten das ja schon im Zusammenhang mit meiner Geburtstagsamnesie kennen, obwohl ich dieses Mal ja nun nichts dafür kann. Aber die Situation an sich dürfte eine bekannte und damit nicht so verstörend sein.

Nu denn. Feiert schön, flauscht eure Katzen (oder eine Fremdkatze) und lasst es euch wohlergehen.

Samstag, 19. Dezember 2009

Simon's cat saisonal




Awwwwww. :-)