grummelbrummelmurrmurrmurr
FrauKatz,
Ihr Verkaufsfahrer besucht Sie am:
Samstag,
6. Dezember 2008
zwischen 8 und 10 Uhr
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es maunzte: FrauKatz 0 Gastmaunzer
Kennen Sie Philipp von Zesen?
Philipp von Zesen, auch: Filip Cösius oder Caesius, Pseudonym: Ritterhold von Blauen (* 8. Oktober 1619 in Priorau bei Dessau, † 13. November 1689 in Hamburg) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller und gilt als erster deutscher Berufsschriftsteller.
Blitzfeuererregung (für Elektrizität
Dörrleiche (Mumie)
Entgliederer (Anatom)
Erzvater (Papst)
Gottestum (Religion)
Jungfernzwinger (Kloster)
Kirchentisch (Altar)
klägeln (querulieren)
Krautbeschreiber (Botaniker)
Leuthold (Patriot)
Lotterbett (Sofa)
Lusthöhle (Grotte)
Lustkind (Amor)
Meuchelpuffer (Pistole)
Schalksernst (Ironie)
Scheidekunst (Chemie)
Spitzgebäude (Pyramide)
Spottnachbildung (Parodie)
Tageleuchter (Fenster)
Weiberhof (Harem)
Zeugemutter (Natur)
Ableitung (Derivation)
Abstand (Distanz)
Angelpunkt (Pol)
Anschrift (Adresse)
Augenblick (Moment)
Ausflug (Exkursion)
Beifügung (Apposition)
Beistrich (Komma)
Besprechung (Rezension)
Blutzeuge (Märtyrer)
Bücherei (Bibliothek)
Emporkömmling (Parvenü)
Farbgebung (Kolorit)
Freistaat (Republik)
Gesichtskreis (Horizont, Panorama)
Glaubensbekenntnis (Credo)
Gotteshaus (Tempel)
Grundstein (Fundament)
Kerbtier (Insekt)
Kreislauf (Zirkulation)
Leidenschaft (Passion)
Letzter Wille (Testament)
Mundart (Dialekt)
Nachruf (Nekrolog)
Rechtschreibung (Orthographie)
Sinngedicht (Epigramm)
Sterblichkeit (Mortalität)
Verfasser (Autor)
Vollmacht (Plenipotenz)
Wahlspruch (Devise)
Weltall (Universum)
es maunzte: FrauKatz 2 Gastmaunzer
Bäpper
Klugscheißerei
Ich war heute morgen vor der Arbeit beim Hausarzt zum Blutabnehmen. Nun ist mein Hausarzt ca. 80 Jahre alt und pflegt aufgrund dessen noch die gute alte Tradition der Hausbesuche, sprich, er ist erst ab 10 Uhr da.
Nu' wollte ich aber möglichst früh da hin, damit ich dat Krams noch vor Dienstbeginn erledigt haben konnte. Als ich vorgestern diesen Wunsch äußerte, klang die Sprechstundenhilfe am Telefon nicht übermäßig begeistert von meinem Ansinnen. Als ich heute hinkam wußte ich bald auch, warum.
Weil sie im Blutabnehmen offensichtlich nicht so geübt war und nun befürchtete, ein Blutbad anzurichten, das in diversen Klagen, lauten Worten und dem Niederbrennen unserer schö ... schön übersichtlichen Stadt enden würde. Sie meinte sogar, sie habe gestern Abend vor dem Einschlafen noch an mich gedacht und befürchtet, daß ich schwierige Venen hätte.
Äh, nein. Ich habe tolle Venen. Die braucht ein Weißkittel nur ansehen und schon fragen sie, wieviele Liter es denn sein dürfen. In Krankenhäusern werden nach einem Blick auf meine Armbeuge auch immer sofort die Schwesternschülerinnen angeschleppt, damit sie an mir üben können.
Infolgedessen ging die Abzapfung wunderbar problemlos über die Bühne, was die Arzthelferin vor Erleichterung fast in eine Ohnmacht versinken ließ. Rührend.
Und die Moral von der Geschicht': Die eine hat schöne Haare, die andere hat schöne Venen, und man braucht nur die richtige Zielgruppe, die sich darüber freut. So.
es maunzte: FrauKatz 0 Gastmaunzer
Bäpper
Pers'nal,
Rhubarb Rhubarb
Pursi, nu isses zu spät.
Nachdem die Einsendungen doch noch trudelten verkünde ich stolz den Gewinner: Unseren Azubi!
Möge er mit der Tastatur glücklich werden.
Ich verhandle dann jetzt mal mit ihm, ob ich die Geschichte hier veröffentlichen darf, wenn schon nicht seinen Namen.
es maunzte: FrauKatz 3 Gastmaunzer
Bäpper
Mediales,
Rhubarb Rhubarb
... die Blogliste aktualisieren. Da stimmt ja kaum noch was.
Was ich aber eigentlich andenken wollte, sind Katzenkalender.
Jewohl.
Seit einigermaßen bekannt ist, daß ich Katzen nicht unzugeneigt bin, bekomme ich gerne Dinge, die mit Katzen verziert sind. Stellmichhins, Vasen, Tassen, Regenschirme, Ringhalter (WTF?) und eben auch Katzenkalender. Den Höhepunkt erreichte dies vor drei Jahren, als ich 7 Kalender zu Weihnachten bekam.
Ich äußerte also in meiner dezenten, zurückhaltenden Art, daß ich Katzenkalender zwar entzückend fände, aber nicht in dieser Menge, kthxbai.
Von da an musste ich mir die Kalender selbst kaufen. Kein Schwein schenkte mir mehr einen, selbst meine Mutter stieg auf Irland um.
Irland hängt übrigens an meiner Badezimmertür in der Agentur. Sehr schick.
Die Moral von der Geschichte: erzähl nur noch der Hälfte der Leute, daß Du XY nicht mehr haben willst. Sonst stehst Du ganz ohne da. :weise:
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Bäpper
Menschheitsdämmerung,
Pers'nal,
Rhubarb Rhubarb
Aber 's bringt ja nix, 's muss ja sein. :-p
10 Dinge, auf die du dich immer wieder aufs Neue freust:
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Bäpper
Mediales,
Rhubarb Rhubarb
Die Verletzung – eine Quelle des Schmerzes, des mitmenschlichen Mitleids, Konsument von Pflastern, desinfizierender Waschlösung und Herkunft von Legenden.
Aber ohne gute Geschichte ist die beste Verletzung nix.
Ich beispielsweise habe grade ein ganz böses Autschibuhbuh am linken Zeigefinger. Sieht richtig fies aus. Gefährlich. Will-Smith-gegen-Außerirdische-gefährlich. Da stinken selbst meine Narben feliner Herkunft gegen ab.
Jetzt noch eine gute Geschichte dazu und ich könnte mindestens wenn nicht noch länger im Mitleid meiner Mitmenschen baden. Vielleicht sprängen sogar noch ein paar Mitleidsgeschenke dabei heraus.
Aber habe ich eine gute Geschichte? Nein.
Denn „Ich habe mich unter der Dusche am Verschluss meiner Tube mit Haarspülung geschnitten, als ich die letzten Reste herausquetschen wollte.“ ist keine gute Geschichte.
Mist. [/bernd]
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Bäpper
Pers'nal,
Rhubarb Rhubarb
Zwei Einsendungen bis jetzt! Das könnt ihr doch besser! Ich kann so nicht Nikolausen!
es maunzte: FrauKatz 3 Gastmaunzer
Bäpper
Pers'nal,
Rhubarb Rhubarb
Zuerst waren die Katzen, und es war gut so.
Dann dachten die Katzen sich: „Hey! Wäre doch besser, wenn wir jemanden hätten, der uns jeden Tag das Essen macht und uns ob unserer Großartigkeit und unserer schieren Existenz bewundert und anbetet!“Und so schufen die Katzen FrauKatz.
Und FrauKatz sagte: „Oh, Flauschemietz! Mit Knuddelwuddelpfötchen und Buschelwuschelflauscheschwanz!!! Awwwwww!“
Und die Katzen ließen sich kraulen und sahen, dass es so doch durchaus in Ordnung war. *schnurr*
Doch FrauKatz dachte sich: „Es gibt Milionen Flauschemietzies auf Erden. So sehr ich mich auch bemühe, ich kann sie unmöglich alle versorgen. Ich schaffe es nicht, pro Tag mehr als einen Elch zu jagen und in Filetwürfel mit Kräutersoße zu verarbeiten.Und so schuf FrauKatz den Menschen aus Lehm und Katzenstreu.
© 2007 by Doubtfool